Smart Identity Management

Geschäftsprozesse und Identity Management

Informationen und Wissen sind der Rohstoff unserer Zeit. Um Mitarbeitern, Partnern und Kunden den Zugriff auf die richtigen Informationen innerhalb von Geschäftsprozessen zu ermöglichen, ist deren zweifelsfreie Identifizierung unverzichtbar. So werden digitale Identitäten zum zentralen Element IT-gestützter Geschäftsprozesse. Der Schlüssel, um diese Identitäten sicher verwalten zu können und dabei den zentralen Überblick zu bewahren, liegt im Identity Management (IdM). Es ist für das Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Ohne dieses Identitäten-Management ist vertrauenswürdiges Handeln in IT-gestützten Geschäftsprozessen nicht möglich. Das gilt heute, angesichts der über Unternehmensgrenzen hinweg reichenden Geschäftsprozesse, mehr denn je.

Die zuverlässige Authentifizierung von Benutzern ist dabei der erste Schritt. Danach erfolgt die gezielte, granulare Autorisierung für die Zugriffe auf Informationen. Wen ich kenne, dem kann ich den Zugriff ermöglichen – aber nur auf den Teil der Daten, für den ich ihn autorisiert habe. Die Herausforderung hierbei liegt in den geforderten Sicherheitsstandards auf der einen und der Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit auf der anderen Seite.


Der neue Ansatz von KOGIT: Smart Identity Management

Wir denken noch einen Schritt weiter: Identity Management muss smart werden – einfach zu nutzen und dennoch so umfassend, dass es alle Anforderungen erfüllen kann. Hier geht es um die Vereinfachung uferloser Komplexität. Im Gegensatz zum klassischen IdM bedeutet Smart Identity Management, dass man nicht bei der Technologie beginnt, sondern bei den Geschäftsprozessen und Anwendungen, die geschützt werden sollen. Die Kernfrage lautet: Wer darf was innerhalb welches Geschäftsprozessesω Smart Identity Management bedeutet aber auch, dass man die reale geschäftliche Welt erfasst. Digitale Informationen müssen heute nicht mehr nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch auf mobilen Systemen gesichert werden. Wenn Benutzer vom Notebook aus auf interne Anwendungen zugreifen, muss die Sicherheit gewährleistet sein – durch die Sicherung der Verbindung, aber auch der Daten auf den mobilen Systemen.