Access Intelligence: IT-Risiken verhindern, bevor sie geschehen

Internet of Things (IoT), Enterprise Mobility, Cloud-Computing und Co.: Durch den digitalen Wandel der Geschäftswelt wächst die Anzahl digitaler Identitäten, die Komplexität der Zugangsregelungen und damit auch die Masse von Berechtigungen und Zugriffen – Big Data. Studien zeigen, dass die Aufrechterhaltung eines Compliance-gerechten und rechtskonformen Identity- und Access-Managements (IAM) immer schwieriger wird und die Gefahr von Missbrauch steigt.

Access Intelligence: Mehr Agilität und Transparenz für IAM

Abhilfe schafft hier ein intelligentes, an Big Data orientiertes Konzept für Access Intelligence. Damit können digitale Identitäten, Berechtigungen und Zugriffe umfassend analysiert und lückenlos kontrolliert werden. So lässt sich nachvollziehen, inwieweit eine digitale Identität mit der Organisation verbunden ist, welche Berechtigungen sie hat und auf welche Daten und IT-Systeme sie wie oft zugreift.

Dies sorgt für Transparenz und erhöht die Agilität und Flexibilität der Berechtigungs- und Zugriffskontrolle (Access Governance). Das setzt voraus, dass aktuelle Identitätsdaten und Aktivitäten, also die Zugriffe auf IT-Systeme, Daten und Netzwerke, Passwortänderungen oder Genehmigungen, fortlaufend analysiert und mit historischen Informationen abgeglichen werden. So lässt sich Missbrauch sofort identifizieren und es kann umgehend reagiert werden.

Machine Learning, Künstliche Intelligenz und Predictive Analytics

Noch einen entscheidenden Schritt weiter geht eine Risikoprävention, die mit Technologien wie Machine Learning und künstliche Intelligenz (KI; engl. Artificial Intelligence, AI) arbeitet. Erst das ermöglicht die vorausschauende Analyse (Predictive Analytics) identitätsbezogener Informationen – Nutzer-Account, Berechtigungen, Attribute, Zugriffsverhalten –, die verdächtige Muster und Anomalien im Nutzungsverhalten ausfindig macht. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Dem Datendiebstahl wird vorgebeugt und bislang unentdeckte Schwachstellen und Risiken wie Betrugsversuche im Rahmen von IAM lassen sich schnell aufspüren und beseitigen.
  • Die Identity Governance lässt sich kontextualisieren, sodass eine Fokussierung auf Zugriffsszenarien mit einer hohen Risikoklassifizierung auf ungewöhnliche Zugriffs- und Verhaltensmuster oder außergewöhnliche Ereignisse möglich wird.
  • Die Identity-Governance-Prozesse für Routinezugriffe und als risikoarm eingestufte Zugriffe können automatisiert werden. Das erhöht die Effizienz der IT und die Produktivität in den Geschäftsprozessen.

Access Intelligence: Effiziente Umsetzung mit Know-how von KOGIT

Als erfahrenes IAM-Beratungsunternehmen berät KOGIT ihre Kunden bei der Planung und Realisierung intelligenter und maßgeschneiderter Konzepte für Identity and Access Analytics und bei der Auswahl passender IT-Lösungen.

  • Forensische Analysen,
  • Identifizierung privilegierter Benutzerkonten,
  • Visualisierung von identitäts- und zugriffsbezogenen Analysen,
  • User and Identity Behavior Analytics (UEBA) und
  • Erkennung von Anomalien in Echtzeit,

sind nur einige der zu nennenden Anforderungen an geeignete Lösungen.

Unabhängig davon, ob der Kunde sich für eine On-Premise- oder eine Cloud-Lösung entscheidet, unterstützen die Experten von KOGIT bei der Implementierung mit umfangreicher Prozess- und Methodenkompetenz, so dass die Einführungszeiten kurz und die Kosten niedrig bleiben. Der Kunde profitiert in allen Phasen (Planung, Implementierung und Support) seines Access Intelligence-Projekts von der hervorragenden Betreuung durch KOGIT und zieht so maximalen Nutzen aus seiner Investition.

Künstliche Intelligenz für den vollen Durchblick
KOGIT unterstützt Sie dabei, Ihre Identity Governance durch Big Data Analyse und maschinelles Lernen zu verbessern und Risiken zu minimieren.