Secure every
identity.
Human or not.
Non-Human Identities ermöglichen Anwendungen, Bots und KI-Agenten den Zugriff auf Systeme, Daten und Schnittstellen. Anwendungen und Bots arbeiten nach vorgegebenen Mustern, während KI-Agenten zunehmend autonom handeln. Beide übernehmen geschäftskritische Aufgaben. In vielen Unternehmen übersteigt die Zahl nicht-menschlicher Identitäten bereits die der menschlichen um ein Vielfaches – mit weiter steigender Tendenz.
Damit werden sie zu einem zentralen Bestandteil moderner Identity Security.
Denn Maschinenidentitäten entstehen häufig außerhalb etablierter IAM-Prozesse. Service Accounts bleiben dauerhaft aktiv, Secrets werden unkontrolliert weitergegeben und KI-Agenten treffen eigenständig Entscheidungen. Unternehmen müssen deshalb jederzeit wissen, welche Non-Human Identities existieren, worauf sie zugreifen und in welchem Kontext sie handeln.
Herausforderungen für Unternehmen:
Kogit hilft Unternehmen dabei:
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1.
Non-Human Identities sichtbar zu machen
Welche Service Accounts, Workloads, Bots und KI-Agenten sind im Unternehmen aktiv? -
2.
Lebenszyklen vollständig zu steuern
Wie werden technische Identitäten sicher erstellt, verändert, überprüft und deaktiviert? -
3.
Zertifikate und Secrets zu schützen
Wie lassen sich sensible Zugangsdaten sicher speichern, rotieren und kontrolliert bereitstellen? -
4.
Verantwortlichkeiten eindeutig zuzuordnen
Wer ist für eine Non-Human Identity, ihre Berechtigungen und ihre Aktivitäten verantwortlich? -
5.
KI-Agenten in Echtzeit zu kontrollieren
Wie können riskante oder unerwünschte Aktionen unmittelbar erkannt und begrenzt werden? -
6.
KI-Initiativen sicher zu ermöglichen
Wie lassen sich innovative Anwendungen skalieren, ohne Governance und Sicherheit zu vernachlässigen?
The building blocks of trusted autonomy.
Lifecycle Management
Sicheres Handling von Zertifikaten und Secrets
Echtzeitkontrolle von KI-Agenten
Kontinuierliche Sichtbarkeit und Governance von KI-Agenten
Unterstützung von KI-Initiativen
NHI Governance
Beispiel aus der Praxis:
Ein Versicherungsunternehmen setzt einen KI-Agenten ein, um Schadenmeldungen zu analysieren und die Sachbearbeitung zu unterstützen.
Dafür greift der Agent auf Vertragsdaten, Schadenakten und interne Anwendungen zu. Er erhält nur die Rechte, die er für den jeweiligen Vorgang benötigt. Zertifikate und Secrets werden sicher verwaltet, sämtliche Aktivitäten bleiben nachvollziehbar.
Ändert sich seine Aufgabe, werden die Zugriffsrechte angepasst. Wird der Agent nicht mehr eingesetzt, werden sie vollständig entzogen. So lässt sich KI sicher und kontrolliert in bestehende Prozesse integrieren.
Unseen identities create unseen risks.
Fehlt eine wirksame Governance für Non-Human Identities, können ungeschützte Secrets, verwaiste Service Accounts und überprivilegierte KI-Agenten zu schwer erkennbaren Einfallstoren werden.
Besonders in dynamischen Cloud- und KI-Umgebungen entstehen technische Identitäten schneller, als sie mit klassischen Prozessen kontrolliert werden können. Ohne kontinuierliche Sichtbarkeit bleiben Verantwortlichkeiten, Zugriffe und autonome Aktionen häufig unklar – mit möglichen Folgen für Sicherheit, Datenschutz, Compliance und operative Stabilität.