See risks.
Stop threats.

Visibility, Detection and Response macht identitätsbezogene Risiken sichtbar, erkennt verdächtige Aktivitäten und ermöglicht eine schnelle, gezielte Reaktion.

Identity Security braucht mehr als Kontrolle zum Zeitpunkt der Anmeldung.

Denn Identitäten, Berechtigungen und Zugriffsmuster verändern sich kontinuierlich. Kompromittierte Konten, ungewöhnliche Aktivitäten oder missbrauchte Privilegien müssen deshalb frühzeitig erkannt, im richtigen Kontext bewertet und wirksam gestoppt werden.

Herausforderungen für Unternehmen:

Fragmentierte Sicherheitsdaten Fehlender Identity-Kontext Unbekannte oder riskante Identitäten Verdächtige Zugriffsmuster Missbrauch privilegierter Konten Zu viele unpriorisierte Alarme Langsame Eskalationswege Isolierte Security-Systeme Fehlende Echtzeitinformationen Unklare Reaktionsprozesse

KOGIT hilft Unternehmen dabei:

  1. 1.

    Identitätsrisiken sichtbar zu machen

    Welche Identitäten, Berechtigungen und Zugriffspfade stellen ein besonderes Risiko dar?
  2. 2.

    Angriffe frühzeitig zu erkennen

    Welche Aktivitäten weichen vom erwarteten Verhalten einer Identität ab?
  3. 3.

    Sicherheitsereignisse richtig einzuordnen

    Welche Identität steckt hinter einem Ereignis – und welche Zugriffe besitzt sie?
  4. 4.

    Bedrohungen gezielt zu priorisieren

    Welche Warnmeldungen erfordern sofortiges Handeln?
  5. 5.

    Schnell und automatisiert zu reagieren

    Wie lassen sich Zugriffe sofort einschränken, Sitzungen beenden oder Konten sperren?
  6. 6.

    Die Sicherheitslage kontinuierlich zu verbessern

    Welche Fehlkonfigurationen und strukturellen Schwächen müssen nachhaltig behoben werden?

The building blocks of Identity Threat Detection.

Wirksame Identity Threat Detection and Response verbindet kontinuierliche Sichtbarkeit, intelligente Analyse und klar definierte Reaktionen. Erst das Zusammenspiel von Identity-, Access- und Security-Daten macht aus einzelnen Warnsignalen ein belastbares Lagebild.

Unsere Lösungen

Identity Security Posture Management

Identity Security Posture Management – kurz ISPM – bewertet die Sicherheitslage der gesamten Identity-Landschaft. Fehlkonfigurationen, ungeschützte Konten, übermäßige Berechtigungen und riskante Zugriffspfade werden kontinuierlich sichtbar. So lassen sich Schwächen priorisieren und Identity Security gezielt verbessern.

Identity Visibility and Intelligence Platform

Eine Identity Visibility and Intelligence Platform – kurz IVIP – bündelt systemübergreifend Identity- und Zugriffsdaten. Sie macht menschliche und nicht-menschliche Identitäten, Berechtigungen, Beziehungen und Risiken gemeinsam sichtbar. Daraus entstehen verwertbare Erkenntnisse für IAM-, Security- und Compliance-Teams.

Identitätsbasierte Angriffs- und Anomalieerkennung

Die identitätsbasierte Angriffserkennung analysiert kontinuierlich Anmeldungen, Berechtigungsnutzung und Zugriffsverhalten. Ungewöhnliche Standorte, Geräte, Zugriffszeiten und Aktivitäten werden frühzeitig erkannt. Identity-Kontext hilft, verdächtige Muster gezielt zu bewerten und Fehlalarme zu reduzieren.

Risikobewertung von Identitäten

Berechtigungen, privilegierte Zugänge, Nutzungsmuster und aktuelle Sicherheitsereignisse werden gemeinsam bewertet. So entsteht ein dynamisches Risikobild, das kritische Identitäten sichtbar macht und eine gezielte Priorisierung ermöglicht.

ITDR-Szenarien

 Identity Threat Detection and Response – kurz ITDR – verbindet Prävention, Erkennung und Reaktion bei kompromittierten Konten, ungewöhnlichen Rechteausweitungen, Privilegienmissbrauch und auffälligen Anmeldeaktivitäten. Die Maßnahmen werden auf die jeweilige Bedrohung und Systemlandschaft abgestimmt.

Alarmierung, Eskalation und Reaktion

Erkannte Risiken werden nach Schweregrad, Kontext und möglichen Auswirkungen bewertet und relevante Warnungen gezielt an die zuständigen Verantwortlichen geleitet. Je nach Situation werden zusätzliche Prüfungen ausgelöst, Zugriffe eingeschränkt, Sitzungen beendet oder Konten vorübergehend gesperrt.

Threat Detection für privilegierte Zugriffe

KOGIT macht ungewöhnliche administrative Aktivitäten, unerwartete Rechteausweitungen und verdächtige Zugriffspfade sichtbar. Bei erkannten Bedrohungen können automatisierte Reaktionen Zugriffe unmittelbar einschränken, Sitzungen beenden oder Konten sperren.

SIEM-Integration und Shared Signals Framework

Identity- und Zugriffssignale werden mit SIEM-, Endpoint-, Cloud- und Security-Daten verknüpft. Das schafft einen gemeinsamen Kontext zur Erkennung und Bewertung von Bedrohungen. Das Shared Signals Framework ermöglicht den standardisierten Signalaustausch zwischen Systemen, damit veränderte Risiken auch während aktiver Sitzungen berücksichtigt werden.

Beispiel aus der Praxis:

Ein Versicherungsunternehmen erkennt mehrere Anmeldungen auf ein privilegiertes Konto – außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, von einem unbekannten Gerät und aus einer auffälligen Region.

Die einzelnen Ereignisse wirken zunächst unauffällig. In Verbindung mit dem Identity-Kontext zeigt sich jedoch, dass das Konto Zugriff auf sensible Vertrags- und Schadendaten sowie mehrere geschäftskritische Anwendungen besitzt.

Das System erhöht die Risikobewertung, alarmiert das Security-Team und fordert eine zusätzliche Authentifizierung. Als weitere verdächtige Aktivitäten auftreten, wird die aktive Sitzung automatisch beendet und das Konto vorübergehend gesperrt.

Durch die Verbindung von Identity-, Access- und Security-Daten kann das Unternehmen den Vorfall schnell einordnen, mögliche Auswirkungen prüfen und weitere Zugriffe verhindern.

Without visibility, threats stay hidden.

Fehlt der übergreifende Blick auf Identitäten, Berechtigungen und Aktivitäten, bleiben verdächtige Zusammenhänge häufig unerkannt. Einzelne Warnsignale verlieren sich zwischen verschiedenen Systemen, während kompromittierte Identitäten weiter auf kritische Ressourcen zugreifen können.

Visibility und Detection schaffen den notwendigen Kontext, um Risiken frühzeitig zu erkennen und richtig zu priorisieren. Darauf aufbauend ermöglicht Response schnelle, gezielte und automatisierte Maßnahmen zur Begrenzung von Bedrohungen.

KOGIT Identity Security Process

Visibility first. Response follows.

KOGIT bringt Identity- und Security-Perspektive zusammen. Mit dem Prozess Sense, Reveal, Shape, Activate, Advance begleiten wir Unternehmen von der Analyse ihrer Bedrohungslage über die Entwicklung konkreter ITDR-Szenarien bis zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung.

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